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Cooking Star 2019


Cooking Star 2019

Cooking Star 2019

Im vergangenem Jahr war das Resümee unserer Teilnahme an dem  Kochduell „Dabei ist alles- diesmal wollen wir mehr! 

Beim Cooking Star werden die besten Hobbyköche Deutschland gesucht. Das diesjährige Motto „Bella Italia“ hat uns gleich begeistert: frische Kräuter, Sommer, das strahlend blaue Meer und Glücksgefühle waren nur ein paar Assoziationen, die uns in den Kopf schossen. Und wer schon mal einen Italienurlaub gemacht hat weiß, der echte Italiener braucht nicht umbedingt Fleisch um eine perfekte Pasta zuzubereiten. Fast so unterschätzt wie die vegane Küche, ist die Aubergine. Dunkelviolett, bauchig, glänzend, im inneren einladend goldig und einzigartig im Geschmack. Kindheitserinnerungen wurden bei Brigitte wach: Als Kind wurde ich von meiner Tante in Italien bekocht. "Dieser Geruch von frischen Kräutern, der im Backofen verlaufende Mozzarella auf der frisch gepflückten Aubergine... da läuft mir heute noch das Wasser im Mund zusammen“ schwärmt sie. „Das muss doch auch vegan möglich sein!“.

Herausforderung angenommen! 

So wurde wochenlang getüftelt und das von Kindheitserinnerungen geprägte Rezept nach und nach veganisiert et viola: fertig ist unsere vegane Interpretation mit dem malerischen Namen 

„Grattacielo Melanzana“

Vom Geschmack empor gehoben in den wolkenlos blauen Himmel, erfasst von den kraftvollen Strahlen der am Horizont im Meer versinkenden Sonne, und mit der Vertrautheit, wie zuhause in der simplen Küche bei „Bella Mamma“. 

Wer jetzt am liebsten die Koffer packen und sich in den Flieger Richtung Süden aufmachen will, aber nicht kann, der kann sich mit unserem Rezept zumindest ein kleines Stück Italien nach Hause holen. Wir wollen euch nicht bis zum Finale des Wettbewerbs im Juli auf das Rezept warten lassen und haben euch zumindest schon mal die Anleitung für unseren „Vegarella“- die vegane Schwester des klassischen Mozzarella- online gestellt. 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen. 

Buon appetito & Ciao

VeGe Sushi Rezept

Ihr habt lange darauf gewartet und wir wollen euch nicht länger auf die Folter spannen! Hier ist also jetzt für euch unser preisgekröntes VeGe Sushi Rezept für euch! 

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Für alle, die sich von uns erklären lassen möchte wie es geht, können sich gern auch unser Video dazu ansehen.

Kochkünstler 2017

Ein leckeres und kreatives Gericht aus den Produkten von Müller’s Mühle kreisen? Challenge accepted! 

Als der große Hülsenfrucht- und Getreidehersteller zum zweiten Mal in seiner Erfolgsgeschichte den bundesweiten Kochwettbewerb „Kochkünstler 2017“ ausrief, folgten wir diesem Ruf sofort. Wer ist wir? -Ach ja, richtig. Ich vergaß uns vorzustellen: ein Mutter und Tochtergespann mit Erfolgsgarantie. Meine Mutter und ich, wir haben schon so einiges zusammen durchgestanden und das schweißt eben zusammen, in allen Bereichen, auch in der Küche. Unser gemeinsames Hobby, das Kochen & Backen, ist häufig ein Thema in unseren Telefonaten. Da werden neue Rezepte ausgetauscht, Kochexperimente analysiert und neue Produkte besprochen und empfohlen. Bei einem solchen Telefonat teilte ich meiner Mutter dann mit, dass ich uns für einen Kochwettbewerb anmelden will. Sofort begannen wir zu brainstormen, mit welchem Gericht wir Ruhrpott Girls die Jury vom Hocker hauen wollten. 

An einem gemeinsamen Kochabend kam uns dann durch Zufall eine brillante und sehr erfolgsversprechende Idee: wir machen veganes Sushi. Das an sich ist ja jetzt nicht so neu, aber streicht man jetzt auch noch den Sushireis und ersetzt in durch Milch- oder Risottoreis, bestrichen mit einem Mus aus Hülsenfrüchten, könnte man sich kritisch die Frage stellen: Ist das dann überhaupt noch Sushi? Wir nennen diese Kreation VeGe Sushi; das steht für Veganer Getreidesushi.

Wer immer noch denkt, das Hülsenfrüchte langweilig sind und allenfalls für Eintöpfe taugen, der stellt jetzt die Lauscher auf. Wir konnten uns ziemlich schnell für die tolle Vielfalt von Müller’s Mühle begeistern und verwendeten für unser Rezept sowohl die ganzen Hülsenfrüchte, als auch aus ihnen gefertigte Mehle. Außerdem zogen wir aus so ziemlich allem Sprossen, was die Firma so aufzuwarten hatte. Der Plan, was wir kochen würden, stand also fest. Unser neuer Feind: die Zeit. Das Gericht musste im Vorfinale binnen 60 Minuten in zweifacher Ausführung serviert sein. Da machte uns der Milchreis aber einen fetten Strich durch die Rechnung und beschloss die Sache entspannt anzugehen. Ich, zuständig für den Reis, war alles andere als entspannt und präsentierte der Jury in Bielefeld-ja die Stadt gibt es wirklich- einen Reis, der meinem Vater, dem Zahntechnikermeister mit eigenem Dentallabor, beinahe den ein oder anderen neuen Kunden beschert hätte. Das muss im Finale besser laufen; ein Glück bekamen wir die Chance dazu und überzeugten die Jury mit unserer ausgefallenen Idee. 

In Berlin trieben wir den organisatorischen Ablauf während des Kochens auf die Spitze. Es gab keinen Handgriff der nicht saß, und nichts- was uns hätte aus der Ruhe bringen können. Das, und ein nieselnagelneuer Reiskocher von Reishunger (Amazon, 34,99€) führten dazu, dass wir unser VeGe Suhsi schon nach 50 Minuten fertig auf vier identisch angerichtet Tellern der Jury vorsetzen konnten. So viel Kreativität, Organisationstalent und die gelungene Absprache zwischen den Teammitgliedern muss doch belohnt werden oder? Und das wurde sie- wir holten uns den Sieg! Neben dem schönen Titel, dürfen wir uns jetzt auch über das schöne Porzellan der Firma Kahla freuen!




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